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TO: kurt.kalcher@stmk.gv.at
CC: karin.wiesegger-eck@stmk.gv.at, buergerinitiative@outlook.at
Bedenken BOS-Sendeanlage in Aflenz/Wagna
Sehr geehrter Herr HR Dr. Kalcher,
aktuell ist im Bezirk Leibnitz in Aflenz/Wagna am Knillyweg eine BOS-Sendeanlage geplant.
Funkmasten und Container stoeren jedoch unser Landschaftsbild und beeintraechtigen Touristen, Besucher und Anwohner.
Als Buerger und Befuerworter des Landschaftsschutzgebiets und Naturparks Suedsteirisches Weinland trete ich fuer den Erhalt des Landschaftsbildes ein und spreche mich gegen die Errichtung eines Sendemasten in diesem Gebiet aus.
Ich bitte Sie, hier auf die Errichtung zu verzichten.
Mit freundlichen Gruessen,
eine betroffene Buergerin/ein betroffener Buerger
Bürgerinitiative für Umweltschutz, Naturschutz, den Schutz unseres Ortsbildes und Landschaftsbildes im Naturpark Südsteirisches Weinland. Für einen verträglichen Standort des BOS-Behördenfunk/Blaulichtfunk-Sendemasten.
Dienstag, 16. Juni 2015
Neuigkeiten zum geplanten Funk-Antennen-Gittermast! Wichtig!
Neuigkeiten zum geplanten Funk-Antennen-Gittermast! Wichtig!
Liebe Gemeindebürgerin, lieber Gemeindebürger,
hier Neuigkeiten zum geplanten Funk-Gittermast in unserem Naturpark, Landschaftsschutzgebiet und Lebensraum.
Aktuell kann der Bau nur noch vom Land Steiermark verhindert werden.
Bitte teile auch Du der Landesregierung mit, dass der Bau eines großen Masten samt Container unsere Landschaft - dem Aushängeschild des südsteirischen Tourismus - beeinträchtigt!
Klicke dafür einfach diesen Link und schicke die Muster-E-Mail ab: http://is.gd/mailtostmk
Oder schreibe selbst eine E-Mail an: kurt.kalcher@stmk.gv.at - Herr HR Dr. Kurt Kalcher - Amt der Steiermärkischen Landesregierung.
Es dauert nur ein paar Sekunden und schützt unseren schönen Naturpark!
Vielen, vielen Dank! Du bist eine große Hilfe für unseren Lebensraum!
Details zum geplanten Funk-Gittermast sowie die vorigen E-Mails findest du hier: http://buergerinitiative-lb.blogspot.co.at/
--
Liebe Grüße,
Michael Röck - Betroffener Bürger
Liebe Gemeindebürgerin, lieber Gemeindebürger,
hier Neuigkeiten zum geplanten Funk-Gittermast in unserem Naturpark, Landschaftsschutzgebiet und Lebensraum.
Aktuell kann der Bau nur noch vom Land Steiermark verhindert werden.
Bitte teile auch Du der Landesregierung mit, dass der Bau eines großen Masten samt Container unsere Landschaft - dem Aushängeschild des südsteirischen Tourismus - beeinträchtigt!
Klicke dafür einfach diesen Link und schicke die Muster-E-Mail ab: http://is.gd/mailtostmk
Oder schreibe selbst eine E-Mail an: kurt.kalcher@stmk.gv.at - Herr HR Dr. Kurt Kalcher - Amt der Steiermärkischen Landesregierung.
Es dauert nur ein paar Sekunden und schützt unseren schönen Naturpark!
Vielen, vielen Dank! Du bist eine große Hilfe für unseren Lebensraum!
Details zum geplanten Funk-Gittermast sowie die vorigen E-Mails findest du hier: http://buergerinitiative-lb.blogspot.co.at/
--
Liebe Grüße,
Michael Röck - Betroffener Bürger
Achtung - Funk-Gittermast im Naturpark geplant! Mithelfen!
Liebe Gemeindebürger,
wie Sie vielleicht bereits gehört haben, soll in unserem Naturpark und
Landschaftsschutzgebiet ein über 30 Meter hoher Funk-Gittermast
errichtet werden.
Informationen über den geplanten Bau wurden zwar erst kürzlich bekannt,
dennoch haben sich schon Viele gegen den Bau und für den Umweltschutz
ausgesprochen.
Die Beeinträchtigung unserer Landschaft - dem Aushängeschild des
südsteirischen Tourismus - muss verhindert werden!
Der Standort liegt am Treffpunkt der Katastralgemeinden
Aflenz, Schönegg und Oberlupitscheni - angrenzende Gemeindegebiete Wagna
und Leibnitz.
Es ist eine Sendeantenne für den Behördenfunk (BOS/TETRON) auf einem
über 30 Meter hohen Gittermast geplant, der evtl. zusätzlich mit einer
Signalbefeuerung versehen werden muss! Daneben ein Technik-Container.
Speziell von den umliegenden Hügeln und Panoramastraßen aus ist dieser
markante Geländepunkt unübersehbar!
Obwohl im bewaldeten Gebiet gelegen, erhebt sich der Mast (und eine
eventuell notwendige Signalbefeuerung) weit über die Baumwipfel.
Eine weitere, massive Landschaftszerstörung unserer Natur, die von
Touristen und Bewohnern geschätzt wird. Eine laufende Schwächung unserer
Marke "Südsteiermark" und Gefährdung unserer Tourismusunternehmen!
Die Bewohner der Region sehen daher das bestehende Orts- und
Landschaftsbild sowie Tourismus in unserem Landschaftsschutzgebiet
gefährdet und treten für den Umwelt- und Naturschutz ein. Wir befinden
uns hier ja im Landschaftsschutzgebiet Südweststeirisches Weinland sowie
im Naturpark Südsteiermark. In der Nähe befinden sich zudem
andere Naturgebiete, wie „Waldbiotop“ und „Feuchtwald“ - die von
Naturliebhabern und Touristen geschätzt werden - sowie das
Europaschutzgebiet Demmerkogel und das Naturschutzgebiet Aulandschaft
entlang der Sulm.
Die Steiermark trägt das Erbe einer historisch langsam gewachsenen
Kulturlandschaft. Das Charakteristische Orts- und Landschaftsbild muss
im Naturschutzgebiet erhalten bleiben und der Schutzzweck nicht verletzt
werden. Die Freiräume sind wertvolle – und nicht ersetzbare – Ressourcen
für Mensch und Natur.
Viele positive Beispiele an anderen Standorten zeigen eine umwelt- und
naturschonende Integration der Funkantenne - die selbst ja nur ca. einen
Meter groß ist - in bestehende Objekte, wie bereits bestehende Handy-
oder Funkmasten, Kirchtürme, Aussichtswarten, Feuerwehrtürme oder
Dachböden. Dem Errichter der Sendeanlage stehen immer (viele)
Standortalternativen zur Verfügung und ein eigener Mast ist nicht
zwingend notwendig. In der Umgebung gibt es sicherlich viele geeignete
Objekte und Standorte, wo eine Antenne umweltverträglich - wie in
anderen Fällen - untergebracht werden kann. Ein Bekenntnis zum
notwendigen Ausbau des Behörden-Funks ist gegeben, jedoch muss hier die
umweltschonendste Vorgehensweise gewählt werden!
Wir bitten Sie, auf den Umweltschutz und den Erhalt unseres Orts- und
Landschaftsbildes bedacht zu nehmen und die Errichtung dieses Funkmasten
ebenfalls abzulehnen.
Aktuell wird von Herrn SV DI Christian Hofmann von der Baubezirksleitung
Südweststeiermark ein Gutachten angefertigt. Dieses wird für das
Anlagenreferat der BH-Leibnitz ausschlaggebend für die Erteilung der
naturschutzrechtlichen Genehmigung sein.
Bitte teilen Sie Herrn DI Hofmann mit, dass es Bedenken zur Errichtung
dieses Funk-Gittermastens gibt!
Sie können dazu auch einfach die Musterformulierung im Anhang verwenden
oder klicken Sie einfach hier: http://alturl.com/9wijk
Kontaktdaten:
Herr SV Dipl.-Ing. Christian Hofmann
Fachbereichsleiter Anlagentechnik und Baukultur, Baubezirksleitung
Südweststeiermark
Marburger Straße 75, 8435 Wagna
Tel.: +43(3452) 82097 - 641
Fax: +43(3452) 82097 - 666
E-Mail: christian.hofmann@stmk.gv.at
Anhang:
Musterformulierung: https://goo.gl/CXQxYc
Link zu weiteren Informationen: https://goo.gl/byTUzs
Und: https://goo.gl/iv50IF
--
Mit freundlichen Grüßen,
Ein betroffener Bürger
Samstag, 9. Mai 2015
Bürgerinformation Neuer Funkmast im Gemeindegebiet geplant! Aflenz - Schönegg - Oberlupitscheni - Gemeinden Leibnitz und Wagna
Bürgerinformation
Neuer
Funkmast im Gemeindegebiet geplant!
Stop!
Verhindern! Das dürfen wir nicht zulassen!
In
unserem Gemeindegebiet ist der Bau eines über 30 meter hohen
Funkmastes geplant wobei der Baubeginn noch dieses Jahr (2015)
erfolgen soll.
Der
Standort ist am Knillyweg, am Treffpunkt unserer Katastralgemeinden
Aflenz, Schönegg und Oberlupitscheni und betrifft somit unsere
Gemeinden Leibnitz und Wagna!
So
sehen vergleichbare Funkmasten aus:
Probleme:
Schädigung
unseres Tourismus-, Wirtschafts- und Wohnraums und Gefährdung
unserer Bürger!
Finanzielle
Schädigung unserer Tourismus und Wirtschaftsbetriebe durch weitere
„Verschandlung“ unseres Naturraums, den wir und gerade unsere
Touristen hier suchen.
Wertverlust
der Grundstücke in unmittelbarer Nachbarschaft aber auch in einem
großen Gebiet, da der Mast weithin sichtbar ist.
Der
Mast wird evtl. blinkende Warnlichter tragen!
(Flughindernisbefeuerung)
Eine
Beeinträchtigung des Landschafts- und Ortsbildes in unserem
Landschaftsschutzgebiet und Naturpark!
Gesundheitliche
Beeinträchtigung nicht ausgeschlossen.
Folgende
Punkt kristallisieren sich als "Aufreger" heraus:
- immer mehr gesundheitliche Probleme, wie Schlafstörungen & Müdigkeit, Kopfschmerzen, Ohrensausen, Blutbildveränderungen, Tumore, usw. bei den Anrainern ähnlicher Anlagen.
- kein Mitspracherecht (Parteistellung) der Bevölkerung bei Bauverhandlungen und Genehmigungen von Sendeanlagen.
- Entwertung der Grundstücke; Wertverlust wird von den Nutznießern nicht ersetzt
- kein gesetzlicher Grenzwert mehr als 20 Jahre seit Einführung von GSM Mobilfunk in Österreich.
- kein amtlicher, rechtsverbindlicher Senderkataster, der über die Betreiber der Sendeanlagen und über die technischen Werte Auskunft geben könnte.
- keine öffentlich zugänglichen Messdaten über die bestehende Strahlungsbelastung.
- keine oder schlechte Aufklärung über Strahlungsschäden durch die Behörden und durch die Ärzteschaft.
- kaum Selbstschutzmöglichkeiten im Wohnbereich.
Forderungen:
Errichtung
an einem alternativen Standort!
Hierbei
sollte bestehende Funkmasten (zB Handy-Masten) berücksichtigt
werden, die entsprechend adaptiert werden können, oder ein Standort,
der das Landschaftsbild weniger stört! Viele Antennen sind
beispielsweise bereits in Dachböden, Kirchtürmen etc. integriert.
Es sind viele alternative Standorte möglich!
Ein
Standort für die Antenne, der unser Orts- und Landschaftsbild nicht
stört!
Details
zur geplanten Anlage:
Grabungsarbeiten zur Verlegung von Telefon und Stromkabel
Lärmbelästigung durch Klimaanlage, Belüftung, Heizung, USV !
Evtl. sogar eine (blinkende) Flughindernisbefeuerung!
Baugenehmigung und Baubewilligung erforderlich – hier können wir etwas tun!
Naturschutzrechtliche Genehmigung erforderlich – hier können wir etwas tun!
Rodungsbewilligung erforderlich – bereits erteilt!
Oberste Luftfahrtbehörde erforderlich
Zu bedenken: Wir sind eine „Gesunde Gemeinde“?!?!?!
Der Standort befindet sich:
Im Landschaftsschutzgebiet Südweststeirisches Weinland sowie im Naturpark Südsteirisches Weinland
In der Nähe befinden sich andere Naturgebiete, wie „Waldbiotop“ und „Feuchtwald“, die von Naturliebhabern geschätzt werden, sowie das Europaschutzgebiet Demmerkogel und das Naturschutzgebiet Aulandschaft entlang der Sulm.
Klarstellung!
Der Funkmast dient dem
Behördenfunk (Blaulichtfunk), daher wird vom Errichter gerne mit der
Nationalen Sicherheit und dem Katastrophenschutz argumentiert.
Uns ist die nationale Sicherheit, die Feuerwehr, Rettung, Polizei, Militär und Katastrophenschutz sehr wichtig und wir wollen den Ausbau des Netzes keinesfalls verhindern. Wir möchten lediglich, dass Antennen auf bereits bestehende Masten montiert werden oder so positioniert werden, dass sie uns und unsere Gäste, unsere Tourismusregion und Betriebe nicht stören!
Was können wir tun?
Zum Verfahren:
Der Förderwerber, die ALCATEL-LUCENT-AG, muss um eine Baubewilligung beim Bauamt der Gemeinde ansuchen.
Diese kann vom Bürgermeister nur abgelehnt werden, wenn es Naturschutzrechtliche Bedenken der BH-Leibnitz gibt! Also nur, wenn das Orts- oder Landschaftsbild durch den Mast beeinträchtigt wird! Eine Strahlenbelastung durch die Antenne ist leider kein rechtlicher Verweigerungsgrund!
1. Informieren Sie Ihre Nachbarn!
2. Sagen Sie Frau Skorianz, der Naturschutzbeauftragten der BH-Leibnitz, dass sie sie mit der Errichtung nicht einverstanden sind, da der Mast das Orts- und Landschaftsbild stört! Persönlich, telefonisch oder besser schriftlich per E-Mail oder Brief/Fax.
3. Sagen Sie das selbe auch der Vorgesetzten von Frau Skorianz, nämlich der Leiterin des Anlagenreferats, Frau Mag. Karin WIESEGGER–ECK
4. Sagen Sie unserem Bürgermeister, dass wir mit der Zerstörung des Orts- und Landschaftsbildes auch unsere Lebensgrundlage als Tourismusregion zerstören und es geeignete Standortalternativen gibt! Die Bauwerber sollen hier Vorschläge unterbreiten!
5. Sagen Sie Herrn Resch, dem Zuständigen seitens der Bauleitung und allen anderen Involvierten, dass zugunsten unserer Landschaft und Natur an diesem Standort kein Sendemast akzeptiert wird uns sie uns alternativen vorschlagen sollen!
Jetzt kontaktieren:
Skorianz Elisabeth, Anlagenreferat, Naturschutz
Email: elisabeth.skorianz@stmk.gv.at
Telefon: +43 (3452) 82911-293
Fax: +43 (3452) 82911-550
Leiterin des Anlagenreferats:
Mag. Karin WIESEGGER – ECK
Telefon: 03452/82911-220
FAX: 03452/82911-550
E-Mail: karin.wiesegger-eck@stmk.gv.at
http://www.bh-leibnitz.steiermark.at/cms/ziel/58180948/DE/
Zur Information, nutzen sie die Bürger- und Projektsprechtage in der BH-Leibnitz!
Jeweils jeden 1. Montag im Monat wird ein Bürger- und Projektsprechtag jeweils ab 08.30 Uhr in der Bezirkshauptmannschaft Leibnitz, 8430 Leibnitz, Kadagasse 12, 2. Stock, Kleines Sitzungszimmer durchgeführt.
Zusätzlich gibt es Termine für Orts- und Landschaftsbild und äußere Gestaltung:
Donnerstag 21.05.15 und Donnerstag 18.06.15
Eine Anmeldung zum Termin ist bei Frau Elisabeth Skorianz telefonisch (03452/82911-293) vorzunehmen (E-Mail elisabeth.skorianz@stmk.gv.at).
Bürgermeister der Gemeinde Wagna
Bgm. Peter Stradner
Tel.: 03452/82582-23
Mobil: 0664/1345666
E-Mail: peter.stradner@wagna.at
Die Sprechstunden von Bürgermeister Peter Stradner finden
Mittwoch von 17.00 Uhr bis 18.00 Uhr und
Freitag von 8.00 Uhr bis 10.00 Uhr und
jeden 1. Samstag im Monat von 8.00 bis 10.00 Uhr
im Marktgemeindeamt WAGNA statt.
Abteilungsleiter Bauamt
BM Ing. Kurt Klapsch
Tel.: 03452/82582-31
E-Mail: kurt.klapsch@wagna.at
Bau- Landwirtschafts- und Raumordnungsausschuss
Obmann GR Christian Tischler (SPÖ), Obmann Stv. GR Ernst Bassa
Mitglieder: GR Alfred Maier, GRin Josefine Bordjan, GR Ing. Simon Holler, GR Walter Semlitsch, GR Franz Vollmann
Umweltausschuss
GRin Brigitte Gartler, brigitte.gartler@gmx.at, 0664 / 16 62 550
Tourismusverein Wagna
Herrn Kusin Alois
Oberleitringer Straße 6 - 8430 Leitring
Telefon: 0664 / 3127900
E-Mail: office@tv-wagna.at
Naturfreunde Wagna
Herrn Malli Helmut
Föhrenbaumstraße 1 - 8435 Wagna
Telefon: 0664 / 6626017
E-Mail: helmut.malli@live.at
Markus Resch, Akquisition, Firma Alcatel-Lucent AG, also die Bauwerber, 0699 15394417, markus.resch@alcatel-lucent.com
Die Firma Alcatel-Lucent AG soll alternative Standorte evaluieren!
Tourismusverband "Die besten Lagen.Südsteiermark"
Sparkassenplatz 4a, A-8430 Leibnitz, Öffnungszeiten: Mo-Fr. 9:00 - 18:00 Uhr, Sa. 9:00 - 14:00 Uhr
Tel: +43 (0)3452 / 76811
FAX: +43 (0)3452 / 71560
Naturpark Südsteiermark
Adresse: Grottenhof 1, A-8430 Kaindorf a. d. Sulm
E-Mail: office@naturpark-suedsteiermark.at
Tel. Nr.: +43/3452/71305
Der Vorstand des Naturparks Südsteiermark
Obmann: Vize Bgm. Siegfried Innerhofer, Obmann StV.: Bgm. Reinhold Höflechner
Schriftführer: Bgm. Franz Koller, Schriftführer StV.: Bgm. Gottfried Schober
Kassier: Bgm. Gerhard Pürstner, Kassier StV.: Bgm. Helmut Leitenberger
Erweiterter Vorstand: Bgm. Karl Wratschko, LAbg. Bgm. Detlef Gruber, Bgm. Johann Schmid, Bgm. Karl Schauer, LAbg. Bgm. Peter Tschernko, BH Manfred Walch, Johann Dreisiebner
Rechnungsprüfer: Ewald Schantl, Rudi Stiendl
Tourismus Kompetenz Zentrum Süd & West Steiermark, Hauptplatz 36, A-8530 Deutschlandsberg
t +43 (0) 3462 / 43 152 , f +43 (0) 3462 / 43 152 4 , e-mail: office@sws.st
Wir wollen nicht untätig zusehen wie unser Lebensraum und unsere Gesundheit zerstört wird! Wir sind für Sicherheit und den Behördenfunk und fordern lediglich einen verträglichen Standort der Antenne.
Bürgerinitiative Naturpark „Südsteirisches Weinland“ – Info: buergerinitiative ät outlook.at
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Standort:
Leibnitz, Österreich
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